Das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin (VmV) beschäftigt sich mit alternativen Behandlungsformen, im Speziellen mit Vitalstoffen und deren Wirkung auf die verschiedenen Krankheiten. Es ist ein unabhängiges und freies Institut, welches nicht an Pharmakonzerne gebunden ist. Die Inhalte der Seite wurden ausschließlich von unserem Institut erstellt und dienen als allgemeine Informationsquelle.

Sie finden auf dieser Seite ausführliche und nützliche Informationen in Bezug auf die gefährliche und meist unterschätze Krankheit Depression. Unsere Empfehlungen sollen Betroffenen und deren Angehörigen eine Hilfestellung im Umgang mit der Krankheit geben und zur Unterstützung bei der Behandlung beitragen. Es werden Ursachen als auch Gefahren einer Depression analysiert und klassische Therapieformen kritisch hinterfragt. Besonders kritisch ist dabei die Einnahme von Antidepressiva zu bewerten.




Depression – Krankheit zwischen Tabu und Tod


Die Krankheit ist trotz der hohen Anzahl an Betroffenen noch immer ein Tabuthema. Vor allem im Berufsleben werden Depressionen totgeschwiegen. Es herrscht die weit verbreitete Meinung, dass Menschen, die unter Depressionen leiden weniger belastbar, weniger stressresistent und damit auch weniger leistungsfähiger sind. Also wird nicht darüber geredet. Dabei zählen in Deutschland Depressionen zu den häufigsten Gründen für eine Berufsunfähigkeit.


Der Einzige, der es wirklich in der Hand hat sich aus diesem Loch der Antriebslosigkeit und Negativität zu befreien, ist der Betroffene selbst. Als Angehöriger bzw. Arzt kann man nur die Weichen stellen, Ratschläge erteilen und den Patienten unter die Arme greifen. Besiegen muss die Krankheit jeder für sich.



Der schulmedizinische Ansatz gegen Depressionen hilft nicht. Es gibt keine Medikamente, die eine solche psychische Krankheit beheben können. (Prof. James Miller)
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Die Diagnose wird allein nach Symptomen und Verlauf gestellt. Zur Behandlung der Depression werden normalerweise Antidepressiva eingesetzt, deren negative Auswirkungen sollte man dabei jedoch nicht außer Acht lassen. Bei Patienten mit Depression liegt die Rate der Medikamentenverweigerer bei 50 Prozent! Aufgrund der gravierenden Nebenwirkungen suchen viele Betroffene als auch deren Freunde und Verwandte nach alternativen Heilverfahren.


Bevor man beginnt eine Depression blind zu behandeln, sollte man sich erst über die Ursachen im Klaren sein. Es ist oftmals sinnvoller, direkt die Auslöser der Krankheit zu bekämpfen als lediglich die Symptome durch diverse Medikamente zu unterdrücken.




Ursachen und Risikofaktoren


Die Ursachen einer Depression können unterschiedlichster Natur sein. Körperliche, genetische und psychische Aspekte spielen dabei eine Rolle. Auch können verschiedene Krankheiten, schwierige Lebenssituationen und akuter Stress dazu beitragen eine Depression zu bekommen. Viele, meist vermeintlich harmlose Faktoren ergeben in ihrer Komposition schließlich das komplexe Krankheitsbild. Die eindeutigen Ursachen sind bis heute jedoch noch nicht vollständig geklärt.


Körperliche Ursachen
  • Störung des Hirnstoffwechsels
  • Krankheiten (Parkinson, Tumore, Schilddrüsenunterfunktion etc.)
  • Hormonstörungen
  • dauernde Schmerzen
  • chronische Erkrankungen
  • schwerwiegende Infektionen (HIV)
Psychische Ursachen
  • Verlusterlebnisse (Trennung, Tod)
  • Traumatische Ereignisse (Missbrauch)
  • finanzielle Not
  • Konflikte in der Familie
  • soziale Isolation
  • Stress
  • psychischer Druck
Genetische Ursachen
  • Gen-Umwelt-Interaktionen
  • familiäre Häufung
  • erhöhtes Risiko durch Vererbung


Leichteren Formen dieser Krankheit kann man einem jahreszeitlich bedingten Lichtmangel zuschreiben, wie es zum Beispiel bei der sogenannten “Winterdepression” der Fall ist. Ein Auslöser für eine Depression ist außerdem ein gestörtes biochemisches Gleichgewicht im Hirnstoffwechsel. Das bedeutet, dass von bestimmten Neurotransmittern (z.B. Serotonin oder Noradrenalin) die Konzentration im Gehirn zu niedrig ist. Neurotransmitter fungieren als natürliche Botenstoffe, mit Hilfe derer sich die Nervenzellen untereinander verständigen können. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, kommt es zu einer veränderten Gefühlslage und somit zu einer Depression.




Symptome einer Depression


Depressionen lassen sich häufig dadurch erkennen, dass man ständig frustriert ist und unrealistische Erwartungen an sich selbst stellt. Sie führen von normaler, durch Verlust oder Trauer ausgelöster Niedergeschlagenheit bis hin zu einer überwältigten Hoffnungslosigkeit. Es ist ein Gefühlszustand, der einhergeht mit übermäßigem Stress, welcher schließlich persönliche Motivationen, Denkweisen und Verhalten negativ beeinträchtigt. Depressionen können das Alltagsleben des Betroffenen stark beeinflussen.

Psychische Symptome
  • Gefühl des Versagens
  • Frustration
  • völlige innere Leere
  • Schuldgefühle
  • Gleichgültigkeit
  • Verspannungen
  • Vergesslichkeit
  • geringes Selbstwertgefühl
  • Unfähigkeit Dinge zu genießen
  • Verzweiflung
  • Hoffnungslosigkeit
  • Erhöhter Aggressivität
Physische Symptome
  • Andauernde Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Häufige Erkältungen
  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Erschöpfung
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Drogenmissbrauch
  • vermehrtes Fehlen am Arbeitsplatz
Soziale Symptome
  • Rückzug aus der Gesellschaft
  • Ehe- und Familienprobleme
  • Einsamkeit



Vitalstofftherapie –
die natürliche & effektivere Alternative


Neben den klassischen Therapieverfahren gibt es eine neue Möglichkeit, Krankheiten zu bekämpfen. Das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin beschäftigt sich mit dem Einfluss von Vitalstoffen auf bestimmte Krankheiten. Es wurde bereits in mehreren Studien herausgefunden, dass eine bestmögliche Versorgung mit allen Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente & sekundäre Pflanzenstoffe) bei einer Depression dringend anzuraten ist.


Omega-3-Fettsäuren zum Beispiel gelten als wichtiger Bestandteil einer anti-depressiven Therapie. Es wird angenommen, dass ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren die Verbindung zwischen den psychischen Symptomen und den häufig begleitend auftretenden körperlichen Symptomen herstellt.


Einen wichtigen Teil zur Therapie der Depression steuert L-Carnitin bei. Es reguliert die Ausschüttung der Neurotransmitter an den Nervenenden und erleichtert somit eine schulmedizinische medikamentöse Therapie von Depressionen.


Auch B-Vitamine, insbesondere Folsäure (Vitamin B9) haben eine ähnliche Wirkung. So zeigte eine Studie aus Boston bei 110 Patienten mit schweren Depressionen, dass die angewandten Medikamente bei niedrigen Folsäurespiegeln im Blut deutlich schlechter wirken. Vitamin B1 ist wichtig für die Energieversorgung der Nervenzellen und für die Nervenreizleitung. Auch verbessert es die psychische Befindlichkeit. Vitamin B6 hingegen spielt eine bedeutende Rolle für die körpereigene Produktion von Serotonin und anderen Neurotransmittern. Bei älteren Menschen, die unter Erschöpfung und Depressionen leiden, wirkt sich vor allem Vitamin B12 sehr positiv aus.


“Vitalstoffe bieten vielseitige therapeutische Möglichkeiten für die Prävention und Behandlung einer Depression.”
(Dr. med Harald Hüther, Leiter Institut VmV)


Eine vermehrte Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortisol verändert unseren Stoffwechsel und der Bedarf an Vitalstoffen steigt erheblich. Die Einnahme von natürlichen Vitalstoffen verbessert nachweislich die Stress-Toleranz und verringert gleichzeitig Schäden, die psychischer Stress im Körper anrichtet.


Natürliche Vitalstoffe sind zudem wichtig für den Schutz von Herz und Blutgefäßen depressiver Patienten. Amerikanische Wissenschaftler haben in einer Langzeitstudie an fast 20.000 Männern und Frauen entdeckt, dass bei Herzkranken, die unter schweren Depressionen leiden, das Herzinfarkt-Risiko 17-mal höher liegt. Eine wichtige Rolle hierbei spielt der Spiegel der aggressiven Aminosäure Homocystein. Ist der Spiegel zu hoch, steigt die Rate an Herz-Kreislauferkrankungen ebenso wie die Rate an Depressionen deutlich an. Auch hier hilft die zusätzliche Einnahme von natürlichen Vitalstoffen, sowohl im Kampf gegen den Herzinfarkt als auch gegen die Depression.






Schwächen der klassischen Therapieverfahren


Depressionen können auf verschiedene Art und Weise behandelt werden. Am häufigsten werden Antidepressiva verabreicht. Auch die Psychotherapie ist eine gängige Behandlungsform bei Depressionen. Oftmals wird auch eine Kombination aus psychotherapeutischer und medikamentöser Behandlung angewandt.


Bei sehr schweren Depressionen, bei denen ambulante psychotherapeutische und medikamentöse Therapieverfahren nicht mehr ausreichen, wird ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik nötig. Dies gilt vor allem bei akuter Selbstmordgefahr, einem lang anhaltendem Verlauf der Krankheit, wenn bisherige Therapien nichts mehr helfen, bei schwierigen sozialen Problemen oder bei gleichzeitigen körperlichen Erkrankungen.



Insgesamt hat die Psychotherapie ähnlich viele Nebenwirkungen wie eine Psychopharmakatherapie. (Yvonne Nestoriuc, Psychologin)
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Psychotherapie

Zu dieser Behandlung gehören die kognitive Verhaltenstherapie, die interpersonelle Psychotherapie, die analytische Psychotherapie und die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei diesen Methoden hauptsächlich um das persönliche Gespräch und die Aufarbeitung depressionsauslösender Denk- und Verhaltensmuster handelt.


In Interaktion mit dem Therapeuten werden unbewusste Konflikte aufgedeckt und die daraus resultierenden Verhaltensweisen behandelt. Auch wird versucht, den Patienten dazu zu bringen, Hilfe von außen anzunehmen bzw. diese vielmehr zu beanspruchen. Viele Betroffene verweigern nämlich jegliche Unterstützung und verlieren sich deshalb in einem Teufelskreis depressiver Verstimmung.


Ein Artikel des Spiegel Magazins deckte jedoch die negativen Aspekte einer Psychotherapie auf. Die Fehlschläge in der Psychotherapie stellen eine große Unbekannte dar, so heißt es im Spiegel. Demnach ginge es einem Patienten mit Depression nach einer Behandlung in der Klinik ähnlich schlecht wie vor der Therapie. Ca. drei Prozent der Betroffenen klagen danach sogar über mehr Beschwerden.


Laut Ulrich Voderholzer seien die Misserfolge in der ambulanten Therapie noch höher. Fast jeder zweite Patient zeigte nach einer ambulanten Therapie keine oder kaum Verbesserung und bei rund elf Prozent verschlechterte sich einer Studie zufolge die Symptomatik.


Erschreckend ist auch, dass Menschen, die sich einer Psychotherapie unterzogen haben, nach drei Jahren deutlich häufiger noch belastende Erinnerungen an die Katastrophe erleben, als unbehandelte Patienten.


Psychopharmakatherapie

Heutzutage wird angenommen, dass Depressive zu wenig der Neurotransmitter Noradrenalin, Serotonin und Dopamin produzieren. Dadurch ergibt sich ein Transmitterdefizit im Gehirn, was schließlich zu depressiven Verstimmungen und schlimmstenfalls schwerwiegenden Depressionen führt. Dieser Defizit muss durch Medikamente wie z.B. Antidepressiva ausgeglichen werden.


Die Wirksamkeit von Antidepressiva ist zwar heute gut belegt, deren Wirkmechanismen jedoch noch nicht völlig geklärt. Antidepressive Medikamente schlagen nicht bei allen Menschen gleich gut an. Am häufigsten werden in der Therapie bei Depression sogenannte selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) eingesetzt.


Erst vor kurzem wurde die Wirkung dieser sogenannten „Glückspillen“ in einem Artikel der Welt diskutiert und deren negativen Folgen besprochen. Die ARD lieferte hierzu parallel ein schockierendes Video. SSRI Präperate haben schon in einigen Fällen zu Mord, Suizid oder Raub geführt. Menschen, die diese Antidepressiva konsumieren, wissen nicht was sie tun. Ihre Persönlichkeit verändert sich drastisch.


David Crespi erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac (SSRI). Eine Frau schmiss sich vor den Zug und tötete sich selbst. Ein Mann schluckte Psychopharmaka und wurde zum Serienräuber. Ein Junge nahm Antidepressiva seit er zehn war und schoss mit 15 Jahren einer Frau in den Kopf.


Einer Behandlung mit Antidepressiva, speziell mit SSRI sei absolut abzuraten. Die Wirkung dieser Medikamente ist nicht vorherzusagen. Einzig und allein die Pharmaindustrie schlägt daraus Profit – den Betroffenen selbst hilft es meist nicht.



Was dem Kino Harry Potter oder die Hobbits aus Mittelerde sind, das sind den Arzneimittelherstellern die Antidepressiva. (Die Welt)
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Empfehlungen bei Depressionen zusammengefasst


Was viele nicht wissen bzw. was häufig außer Acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass auch eine unausgewogene Ernährung das Depressions-Risiko erhöht. Der Körper wird dadurch nicht mit den nötigen Nährstoffen versorgt, die er braucht, um wichtige, für eine optimale Hirnfunktion unerlässliche Neurotransmitter aufzubauen. Depressionen wiederum können den Mangel an Nährstoffen noch vergrößern. Bei Menschen mit Depression wird eine gesunde Ernährung oft vernachlässigt. Zudem erhöhen Stress und Krankheiten den Nährstoffbedarf. Auf welche Vitalstoffe Sie keinesfalls verzichten sollten, sehen Sie hier noch einmal in der Übersicht.

  • Vitamin B1 ist wichtig für die Energieversorgung der Nervenzellen und für die Nervenreizleitung
  • Vitamin B6 unterstützt die körpereigene Produktion von Serotonin und anderen Neurotransmittern
  • Folsäure verbessert die Wirkung antidepressiver Medikamente
  • Vitamin B12 ist vor allem bei älteren, depressiven Menschen wirksam
  • Vitamin C senkt erhöhte Histaminspiegel
  • Vitamin D ist wirksam bei saisonalen Depressionen
  • Magnesium mindert das Ausmaß einer Depression
  • Eisen wirkt dem Depressions-Risiko entgegen
  • Zink unterstützt den Therapieerfolg
  • Selen wirkt wie Eisen dem Risiko entgegen
  • Chrom hilft bei Störungen der Glukose-Toleranz
  • Omega 3 & 6 Fettsäuren stabilisieren die Stimmungsschwankungen




Vitalstoffe werden für die Bildung von Neurotransmittern benötigt oder haben selbst Neurotransmitterfunktion. Sie sind am Energiestoffwechsel beteiligt und wirken der oxidativen Zerstörung der Nervenstruktur entgegen. All dies beeinflusst die Stimmung und Befindlichkeit des Menschen.(Christina Meiler, Ernährungsexpertin)
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Vitalstoffe

Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Vitalstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Vitalstoffkonzentrat. Das entspricht in der Zusammensetzung einer hochwertigen natürlichen Ernährung und führt neuesten Studien zufolge zu enormen Synergieeffekten und zu einer wirkungsvollen Erhöhung der Energie-produktion. Außerdem kann der Körper Vitalstoffpräparate in Saftform deutlich besser verwerten als Pillen oder Pulver.

Ernährung

Ernähren Sie sich gesund (regelmäßig Gemüse, Obst, oft Fisch, nur hochwertige Pflanzenöl etc.) und abwechslungsreich. Nehmen Sie zudem täglich ein hochwertiges komplexes Vitalstoffkonzentrat, das auch Omega-3-Fettsäuren enthält. Kleine Mengen Koffein können die Stimmung heben, übermäßiger Koffeinkonsum kann jedoch das Nervensystem aus dem Gleichgewicht bringen und zu Depressionen beitragen.

Fitness

Neben der Ernährung und der Versorgung mit Vitalstoffen kommt auch dem allgemeinen Lebensstil eine Bedeutung im Kampf gegen die Depression zu. Ganz wichtig ist dabei die regelmäßige körperliche Bewegung. Körperliche Aktivität lenkt von den depressiven Gedanken ab. Fitness und das Erlernen neuer Sportarten steigert das Selbstbewusstsein und schafft gleichzeitig neue soziale Kontakte.



Ausdrücklich sollte an dieser Stelle jedoch erwähnt werden, dass Sie jeder Zeit einen Arzt konsultieren können, in einem akuten Stadium sogar aufsuchen sollten. Die Informationen dieser Seite sind kein Rezept gegen eine Depression, sondern vielmehr eine Hilfestellung im Kampf gegen die Krankheit.



Literaturverzeichnis

- Appleton KM et al. Updated systematic review and meta-analysis of the effects of n-3 long-chain polyunsaturated fatty acids on depressed mood. Am J Clin Nutr 2010;91(3):757-770.

- Jacka F et al. Association between magnesium intake and depression and anxiety in community-dwelling adults: the Hordaland Health study. Austr N Z J Psych 2009: 43:45-52.

- Levenson CW. Zinc – the new antidepressant? Nutr Rev 2006;6:39-42.

- Merete C et al. Vitamin B6 is assoiciated with depressive symptomatology in Massachusetts elders. J Am Coll Nutr 2006;27(3):421-427.

- Williams Al et al. The role for vitamin B6 as treatment for depression, a systematic review, Fam Pract 2005;22:532-537.

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